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Survival Run 2017 – Eindrücke und Interview

Survival Run – Done!

Direkt zum Survival Run Video

Geschafft. 1 Stunde und 45 Minuten lang haben Birgit, Tina, Nicole, Allete, Josi, Steffi, Isabell und Birgit als Team bewiesen wie stark und zu gleich ansteckend Motivation und Wille sein können. Das Wir-Gefühl entfacht ungeahnte Kräfte und bringt Menschen dazu über ihre Grenzen hinaus zu gehen. Sie haben erfolgreich den Survival Run 2017 im Serengeti Park Hodenhagen gemeistert und verdient gefeiert.

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So sehen Sieger aus

Im Survival Run Preview habe ich von der Vorbereitung der Frauen berichtet. Ich bin nach Lengede gefahren, um sie kennenzulernen und von deren Trainingseinheit zu berichten. Es war ein tolles Gefühl mit zu erleben, wieviel Spaß sie dabei hatten und wie sie sich gegenseitig motivierten. Ich war von ihrer Einstellung so begeistert, dass wir uns alle einig waren: Der Run muss aufgezeichnet werden.

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GoPros für alle zum Survival Run 2017

Mit Zustimmung des Teams konnten durch die GoPros Aufzeichnungen gemacht werden, die dir den Survival Run um einiges näher bringen. So als wärst du quasi selber gelaufen. Atemberaubende Bilder sind dadurch entstanden. Vielen Dank.

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Interview: Die Stimmen aus dem Team

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Was war dein schönstes Erlebnis bei diesem Lauf?

„Der ganze Lauf war toll. Mein Highlight: Gemeinsam ins Ziel laufen. Tolles Gefühl.“

„Der Zieleinlauf mit allen Hand in Hand. Alle waren mega stolz es geschafft zu haben.“

„Das schönste Erlebnis waren die freudigen und stets gut gelaunten Gesichter unseres Teams. So ein ‚Hand in Hand‘ Lauf ist unbeschreiblich schön.“

„Du bist tierisch aufgeregt, stehst knöcheltief im Wasser, um Dich herum nur fröhliche und ausgelassene Läufer, alle Teams wünschen sich Glück. Es läuft „Hells Bells“ von AC/DC. Du hörst den Startschuss und endlich geht es los. Die Anspannung und Aufregung sind wie weg geflogen.“

 

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Gab es einen Moment, wo du geglaubt hast es nicht zu schaffen?

„Das Gefühl unmittelbar nach dem schwimmen. Erschöpft und dolle kalt, aber natürlich ging es weiter. Eine für alle und alle für eine.“

„Beim schwimmen dachte ich das ich abbrechen muss, da mir das sehr kalte Wasser das Atmen erschwert hat und ich kaum Luft bekam. Aber da ich mein Team neben mir hatte, habe ich es durchgezogen.“

„Beim Schwimmen war ich kurz etwas geschockt, da das Wasser schon ziemlich kalt war. Aber Aufgeben war für mich nie eine Option, was natürlich auch an meinem tollen Team lag.“

„Das Wasser war so eisig kalt, dass mir aufgrund der Kälte für einen kurzen Moment die Luft weggeblieben ist. Ich hatte meine Mädels neben mir und gegenseitig haben wir uns immer wieder motiviert und ermuntert, deshalb war aufgeben für mich keine Option.“

 

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Wie ging es dir nach dem Rennen?

„Bis auf etwas Muskelkater ging es mir recht gut. Was ich nicht zuletzt einer erhöhten Zufuhr von Cellagon T-Go zuschreibe. Ich freue mich auf einen Lauf mit diesem Team in 2018 … mit Kopfrontation , wodurch unser Ansporn schon im Vorfeld sehr gestiegen ist.“

„Klar ein bisschen Muskelkater, aber ansonsten glücklich, zufrieden, stolz und schon voller Vorfreude auf 2018.Ich bin unglaublich dankbar so tolle Mädels zu kennen mit denen man so viel Spaß haben kann.“

„Also ich habe wohl jeden meiner Muskel gespürt, aber das nehme ich für diese tollen Erinnerungen gerne in Kauf.“

„Nun gut der Muskelkater ließ nicht lange auf sich warten, aber nicht der Rede wert. Es gibt so einen wunderbaren Spruch, der eigentlich alles sagt: Der Schmerz geht, der Stolz bleibt.“

 

Survival Run 2018, machst du mit?

Bist du nächstes Jahr im Kopfrontations-Team dabei? Wir freuen uns über jeden Zuwachs.
Dann trag dich in unsere Liste ein und wir informieren dich, sobald es Neuigkeiten zum nächsten Lauf gibt.

 

Schau dir an was unsere Power-Frauen mit Teamspirit geschafft haben.

Fotos: Sportograf, Ulrike Wehner.

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