Kunst des klugen Essens

Die Kunst des klugen Essens

7. März – Tag der gesunden Ernährung: Die Kunst des klugen Essens

Mit diesem Aktionstag soll die Bevölkerung in Deutschland auf die Bedeutung einer gesunden Ernährung aufmerksam gemacht werden. Auch wir möchten dich unterstützen und dir die Kunst des Klugen Essens vorstellen.

Warum wissen wir nicht, wann wir satt sind?

Warum bringen Diäten oft nichts?

Und warum fallen wir immer wieder auf Ernährungsmythen herein?

Essen, was gesund macht und verblüffende Erkenntnisse, die dir helfen, gesünder und genussvoller zu essen.

Gesundes Essen bedeutet zugleich gesundes Altern. Die Kunst des klugen Essens ist kein Hexenwerk und es muss auch keiner leiden oder hungern.

Wenn du verstehst, warum du isst und was du isst, kannst du kluge Entscheidungen treffen und wirklich genießen.

Die gute Nachricht zuerst: Wir leben in einer paradiesischen Nahrungsmittellandschaft – förmlich im Schlaraffenland – es gibt kaum einen Ort, an dem wir uns aufhalten und dort keine Lebensmittel zu finden sind. Das bedeutet, dass wir unsere kulinarischen Gelüste rund um die Uhr befriedigen können. Gleichzeitig wird die Ernährung immer komplizierter. Wie sollst du dich im Ernährungsdschungel zurechtfinden, gesünder und klüger essen und das Essen wirklich genießen, wenn du nicht einmal weisst, weshalb du manchmal so viel isst , dass du  fürchtest zu platzen? Oder welche Rolle deine Psyche und dein Gehirn bei deiner täglichen Nahrungsmittelwahl spielen.

Kaum sind wir morgens aufgestanden, drehen sich unsere Gedanken auch schon ums Essen. Tee oder Kaffee? Wer kocht ihn? Was gibt es dazu? Auf dem Weg zur Arbeit noch schnell beim Bäcker anhalten und wieder ein ungesundes Schokobrötchen? Oder schaffe ich es heute dran vorbei zu gehen? Denn Hunger habe ich ja nicht, aber sich vorzustellen, welches Geschmackserlebnis es im Mund auslöst und für einen kurzen Moment die Emotionen steigen lässt, wie schnell kann man dabei schwach werden.

Mit wem und wo lässt sich die Mittagspause angenehm verbringen? Oder bereite ich zu Hause schon was zum Mitnehmen vor? Sushi oder Pizza zum Feierabend oder doch mal wieder was Leckeres mit dem Partner zusammen kochen? Und was fehlt im Kühlschrank?

Hast du gedacht, dass man täglich so viele Essensentscheidungen trifft?

Mit welcher Selbstverständlichkeit wir dabei in Gewohnheiten verfallen, merken wir spätestens, wenn die Hose kneift oder wir im Urlaub aus unseren Gewohnheiten raus kommen.

Um aus diesen Bequemlichkeiten auszubrechen und dich nicht von ungesundem Essen verleiten zu lassen, was ja an jeder Ecke im Übermass lockt können dir diese kleinen Dingen dabei helfen:

Achte mal drauf, welche Läden in deinem Umfeld gesunde Gewohnheiten verstärken und welche ungesunde? Muss es wirklich die Fast Food Kette sein bei der du regeläßig isst?

Warum gehst du wo hin? Greifst du im Supermarkt zum Tiefkühlgemüse, weil es praktischer ist, als der Umweg zum Gemüsehändler? Es gibt auch in vielen Regionen Gemüsekisten die du nach Hause geliefert bekommst. Erkundige dich mal,  wie es in deiner Umgebung ist. Wenn du dir über diese wenigen kleinen Dinge Gedanken machst, wirst du überrascht sein, welche gesünderen Möglichkeiten dir geboten werden.

Unsere Empfehlung und ein MUSS in jedem Bücherregal: 

Wichtig ist, dass man seinen eigenen Weg findet, und sich nicht von den ganzen Diäten beeinflussen lässt, denn jeder kann auf gewisse Lebensmittel anders reagieren. Hier spielt die Darmbakterienflora eine große Rolle. Unser Darm ist nämlich auch die Produktionsstätte zahlreicher Hormone, unter anderem solcher, die über hungrig oder satt entscheiden. Überwiegen bestimmte Bakterienstämme, werden weniger Sättigungshormone ausgeschüttet. Das Sättigungshormon wird mit der Aufnahme von Fetten aktiviert. Führt man eine komplette fettarme Diät durch, kommt es schneller zu Heißhungerattacken. Das machte das Ganze nicht einfacher. Das bedeutet, um auf lange Sicht einen Erfolg zu erzielen ist es wichtig, dass du eine individuelle Ernährungsumstellung durchführst, bei der gesunde Fette und probiotische Lebensmittel für deine gesunde Darmflora nicht fehlen sollten.

Diese findest du in den Lebensmitteln von Cellagon und den hochwertigen Leinölen.

Der Darm und die Psyche:

Auch mit dem was du isst, beeinflusst du deine Psyche. Dein Darm verfügt über ein eigenes Nervensystem. Es reagiert und agiert eigenständig ohne vom Gehirn Befehle abzuwarten.Somit beeinflusst du mit allem, was in deinem Darm landet, dein Gefühlsleben. Nimmst du Gerichte zu dir, die reich an Lebensmittelzusatzstoffen sind, dann reizen diese, die für deinen Körper Gifte darstellen, die Nervenzellen des Darms auf eine bestimmte Art und Weise und die Mitteilungen an das Gefühlszentrum im Gehirn sind nicht gerade positiv. Somit können plötzliche Aggressionen, Konzentrationsstörungen, Überaktivitäten, aber auch Stimmungstiefs mit der Ernährung und dem Zustand des Darmes, dem Zustand des Immunsystems und dem der Darmflora in Verbindung gebracht werden.

Wie siehst du das mit der Kunst des klugen Essens?

Hand aufs Herz, trifft dieser Beitrag auch deine Geschmacksnerven, oder stößt er bitter auf? 😉

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